intifada 35

Fouad Ibrahim ist ein bekannter Oppositioneller und Schriftsteller aus dem schiitischen Osten Saudi-Arabiens. Er lebt im Londoner Exil und engagiert sich beim Aufbau einer nationalen demokratischen Opposition. Im März 2012 hielt Fouad Ibrahim in Wien einen Vortrag über die aktuellen politischen Entwicklungen in seinem Land, den Mohammed Aburous für die „Intifada“ zusammengefasst hat.

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Von Albert F. Reiterer
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Von Wilhelm Langthaler

Gedanken zu den zugrunde liegenden Ursachen der gegenwärtigen Krise, der Verfangenheit der kapitalistischen Oligarchie und Ansätzen einer Lösung

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Konflikte über arabische Volksbewegungen und Geopolitik als Herausforderung
Von Wilhelm Langthaler

Das Antiimperialistische Lager (mit seiner österreichischen Gruppe „Antiimperialistische Koordination“, AIK) gehörte zu den ersten Organisationen in Europa, die sich dem „Globalen Marsch nach Jerusalem“ (GMJ) anschlossen und für ihn Kampagne führten. Nun, nach Abschluss der Aktivitäten ist es Zeit, öffentlich Rechenschaft abzulegen und die nächsten Schritte zu überlegen.

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Ergebnisse des Antiimperialistischen Sommerlagers, Assisi 2012
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Von der Redaktion der intifada

Am 19. März 2012 stellte Dr. Susanne Winter, Abgeordnete der FPÖ, eine parlamentarische Anfrage an Bundeskanzler Faymann, in der sie die Publikation „Intifada – Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand“ als „antisemitische Publikation“ bezeichnete und anfragte, ob diese öffentliche Fördergelder erhielte.

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Wir trauern um unsere Genossin Margarete
Von der AIK

Margarete Gal hat ihr langes Leben dem Widerstand gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung gewidmet. Sie kämpfte in unterschiedlichsten Zusammenhängen, doch konstant war ihr Engagement für Gerechtigkeit, Solidarität und die Würde des Menschen.

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Interview mit der Regisseurin Amal Ramsis
Von Ali Nasser

Auf Initiative des Österreichisch-Arabischen Kulturzentrums (OKAZ) in Wien – in Zusammenarbeit mit dem Afro-Asiatischen Institut Graz und dem Karl Renner-Institut Innsbruck – fanden im Zeitraum 5. bis 7. Oktober 2011 die Uraufführungen des ägyptischen Dokumentarfilms „Verboten“ in Anwesenheit der Regisseurin Amal Ramsis statt.

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Zwischen Demos und Pharaonen
Von Margarethe Berger

Der jüngste Reiseführer von Elisabeth Gschaider führt uns in die Stadt am Nil, die, so die Autorin, durch die Revolution vor einem Jahr nur noch besuchenswerter geworden ist.

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Von Anna Maria Steiner

Mit „Ali Hassans Intrige“ ist erstmals ein Werk des syrischen Autors Nihad Siris ins Deutsche übersetzt. Gemäß seinem Originaltitel erweist sich der Roman als Gratwanderung zwischen Lärm und Stille.